Übersicht
Plan: Alles im grossen Rechteck in ein Gehäuse zusammen mit den Stromversorgungen, drei Anzeigen und drei Schalter.
| Anzeige | Schalter Polarität | Schalter Funktion |
|---|---|---|
| UGenerator | Generator Motor |
|
| IMotor | +/0/- | |
| ISpule | +/0/- |
Übersicht über die Ströme und Vorschläge um sie darzustellen:
| Beschreibung | Schalter | Vorschlag für die Anzeigen: Monacor PM-2/+-50UA, 2Ω | |||
|---|---|---|---|---|---|
| Messingstab | Verstärker x104 | Generator Motor | Opamp, einstellbarer Offset Geschützt durch 100Ω Widerstände gefolgt von Schutzdioden |
||
| 5V | 20A | +/0/- | Aktuell über 0.1Ω Widerstand angeschlossen, könnten ihn als Shunt verwenden | ||
| Spule | 12V | 5A | +/0/- | Es reicht wenn die Spulenspannung angezeigt wird | |
Frage: Beeinflusst die H-Brücke die Messung im ausgeschalteten Zustand?
Der Schalter Generator/Motor deaktiviert je nach Stellung entweder den Ausgang zum Motor oder die Anzeige des Generators.
Hier noch ein paar gedanken: Ich würde vorschlagen ein Print für die H-Brücke – zwei mal verwendet – und ein separaten für den Verstärker. Beide mit einer enable Verbindung welche mit dem Motor/Generator Schalter verbunden ist. Da die Spule keine Funken schlägt und ihre Versorgung eher stabiler ist würde ich von da die Versorgungsspannung für die Logik holen. Gehäuse und Endverkablung könnte ich übernehmen.
Wir hätten noch ein anderes Experiment welches eine Spule mit 16A bei 100V hat bei dem eine H-Brücke auch eleganter wäre. Falls wir uns für einzelne Prints entscheiden wäre es praktisch wenn wir das auch gleich abdecken könnten.
Die Anzeige von Monacor habe ich schon in einem anderen Versuch verbaut und habe eine Vorlage um die Skala anzupassen.
RSP-100-5 und RS-50-12 sind die aktuell verwendeten Spannungsversorgungen. Der Messverstärker ist ein Phywe Measuring Amplifier mit (nach Datenblatt) einem Eingangswiderstand von 104Ω und einem Ausgangswiderstand < 0.5kΩ.

